Geboren 1934 - Nach dem Abitur Praktikum im Maschinenbau (18 Monate) - Lehre als Exportkaufmann - Zweites juristisches Staatsexamen (Assessor jur.) – Tätigkeiten in Unternehmen des internationalen Industrieanlagenbaus: Assistent des Vorstandes Vertrieb, Vertriebsleiter USA, Mitglied der Unternehmensleitung, Sprecher der Geschäftsführung - Verhandlungen als Vertriebsleiter USA dort, später in osteuropäischen Ländern, Brasilien, Venezuela, Iran, Saudi-Arabien, Vereinigten Arabischen Emiraten, Libyen, Indien, Taiwan, Japan - 1983 bis 1996 Vorstand bzw. Geschäftsführer auf Zeit für Umstrukturierung/Sanierung in verschiedenen Branchen, mehrmals im Auftrag eines bundesweit renommierten Insolvenzverwalters - Grundstudium der Kunstgeschichte (inkl. Klausuren und Referaten) als ordentlicher Student.


Keine Bauschule am Gugelhof neben dem Alten Kanal in Burgthann

Anfang Dezember 1993 begannen meine Frau und ich aus eigener Initiative, Unterschriften zu sammeln für den Erhalt der Landschaft am Gugelhof neben dem Alten Kanal. Während der Unterschriftensammlung bildete sich eine Bürgerinitiative, deren Sprecherin lange meine Frau war und in der ich mitwirkte. Viele Bürgerinnen und Bürger, die Bürgerinitiative, die Kreisgruppe Nürnberger Land des BUND Naturschutz (die Ortsgruppe Burgthann wurde erst später wieder aktiv) und der Landesbeauftragte des BUND Naturschutz kämpften fast drei Jahre lang gegen das Bauprojekt am Gugelhof. Ohne die Bereitschaft des BUND Naturschutz zu der Normenkontrollklage gegen den Bebauungsplan, den der Bayerische Verwaltungsgerichtshof im Oktober 1996 nach einer Ortsbesichtigung als nichtig erklärte, hätte die schöne Landschaft neben dem Alten Kanal nicht bewahrt werden können.


Publikationen

Interpretation eines Goethe-Gedichtes, die von Prof. Dr. Hendrik Birus im zweiten Band seiner 2010 im Insel Verlag erschienenen kommentierten Ausgabe des „West-östlichen Divan“ auf S. 1677 zitiert wurde.


Das Pantheon-Motiv, 2003, www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/3119


Das Glück der Freundschaft. Zu einem späten Gedicht Goethes ("Des Menschen Tage sind verflochten")
Goethe-Jahrbuch 2000 | (PDF - Datei)


Goethe und Zelter. Briefe der Freundschaft. Auswahl mit Erläuterungen. Mit einem Essay von Momme Mommsen, 104 S., Freundeskreis des Goethe-Nationalmuseums Weimar 1999


Goethe in Dornburg vom 7.Juli bis 11.September 1828. Aus Briefen, Tagebüchern und Gesprächen zusammengestellt und erläutert, 41 S., 1996. Das Buch wurde von 1997 bis 2009 von der Stiftung Weimarer Klassik in Dornburg verkauft.www.goethezeitportal.de der Ludwig-Maximilians-Universität München
(PDF - Datei)


Brunelleschi und das Pantheon, in: architectura, Zeitschrift für Baugeschichte, 1993 | (PDF - Datei)


Stehendes oder liegendes Grabbild? Zur Ausstellung „Die Gründer von Laach und Sayn.
Fürstenbildnisse des 13.Jahrhunderts“ im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, in: Das Münster, 1992


Goethe an Zelter – 26.August 1828, 1991 | (PDF - Datei)


Andrea del Sarto. Fresken in Florenz, 1985 | (PDF - Datei)


Manuskript für Freunde, in: Josua Reichert, Bilder in Schussenried, 1980


Rezension von P.P.Schwarz, Brechts frühe Lyrik, in: Brecht-Jahrbuch 1974


Conrad Felixmüller, 1973 | (PDF - Datei)


Der andere „20.Juli“ – Papens Staatsstreich. Ein Meilenstein auf dem Weg in die Diktatur, 
DIE ZEIT, 21.7.1972  Der-andere-20-Juli